Bei langjährigen Verträgen müssen die Kalkulationen ihre Gültigkeit unabhängig von Wirtschaftslage, Zinsniveau und Börsenlage bewahren. Daher müssen Versicherungsgesellschaften die garantierten Leistungen sehr vorsichtig bestimmen. Als Folge daraus ergibt sich bei gutem Wirtschaften in den meisten Jahren ein Überschuss des Versicherers.
Die PAX gehört als Genossenschaft ihren Kunden. Als solche muss sie keine Aktionärsansprüche befriedigen, sondern kann sich ganz auf die Kundenbedürfnisse fokussieren. Allein im Jahre 2009 hat die PAX ihren Kunden CHF 22.5 Mio. in Form von Überschüssen zurückbezahlt. Seit 2004 flossen auf diesem Weg CHF 114.6 Mio. an die Genossenschafter der PAX zurück
Die PAX ist bestrebt, ihre Versicherungsnehmer konstant am Erfolg teilhaben zu lassen. Ihre Überschusspolitik ist daher auf Nachhaltigkeit ausgerichtet. So konnte die attraktive Überschussbeteiligung im Jahr 2009 ausgerichtet werden, obwohl im Vorjahr keine Zuweisung möglich war.

Die Rückstellungen für künftige Überschussbeteiligungen betragen per 31.12.2009 CHF 132 Mio. Damit ist der Überschussfonds auch für die Zukunft gut ausgestattet.
Das ist fair. So sieht Vorsorgesparen mit der PAX aus – zuverlässig, genossenschaftlich, schweizerisch.